HyPA-Dialogprozess:
Austausch ermöglichen
Ziele
Der HyPA-Dialogprozess bindet relevante Stakeholder in die Umsetzung der Wasserstoffstrategie ein und unterstützt die effektive und effiziente Umsetzung der Ziele der nationalen Wasserstoffstrategie. Hierzu finden Aktivitäten auf mehreren Ebenen statt:
- Erkenntnisse aus aktuellen Studien und Updates zu neuen Entwicklungen werden über die Webseite hypa.at breit gestreut.
- In der HyPA-Community werden aktuelle Entwicklungen über Webinare und andere Formate diskutiert. Auch Umfragen ergänzen die Aktivitäten des Dialogprozesses auf diesem Level.
- Speziellere Aspekte, die nicht alle Stakeholder betreffen, sondern für eine kleinere Gruppe relevant sind, werden im Rahmen von Roundtables (etwa zu Wasserstoff im Schwerverkehr) oder dedizierten Diskussionsrunden (etwa zu Elektrolyseuren oder PFAS) aufgegriffen.
- Der Beirat hat im Rahmen des Dialogprozesses eine besondere Rolle: ein Gremium, das sich aus hochrangigen Vertreter:innen unterschiedlicher Bereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammensetzt. Der Beirat erarbeitet – wie in der Wasserstoffstrategie festgelegt – auf Basis der Inputs des Dialogprozesses und eigener Expertise Empfehlungen für BMIMI und BMWET. Die Empfehlungen zielen auf die Umsetzung und Weiterentwicklung der Wasserstoffstrategie ab.
Die Schwerpunkte des Beirats im Jahr 2025:
- Elektrolyseure und Anbindung an Infrastruktur
- Abnehmer von Wasserstoff beziehungsweise Derivaten
- „Gas-Wasserstoff-Wirtschaftsgesetz“ (GWWG) inklusive Startnetz etc.
- Finanzierung von großen Projekten II: Eigenkapital und institutionelle Investoren
- Innovationen „Made in A“ in der Wertschöpfungskette