Förderungen
Die österreichische Wasserstoffstrategie setzt sich das Ziel, durch Forschung, Technologieentwicklung und Innovation den Wirtschafts- und Technologiestandort Österreich zu stärken.
Die Finanzierung von Vorhaben im Bereich Wasserstoff ist in zahlreichen thematischen Linien, Strukturprogrammen und bottom-up Förderschienen verankert, wobei die meisten dieser Programme einen breiteren Förderrahmen, über Wasserstoff hinausgehend, umfassen. Hierbei sind immer die unterschiedlichen Zielsetzungen und Kriterien zu beachten.
Stand zum 10. März 2026:
Nationale Umsetzungsförderung
Im September 2025 ging der überarbeitete Entwurf zur EAG-Investitionszuschüsseverordnung-Wasserstoff in Begutachtung.
Link: EAG Abwicklungsstelle
Am 5. Juli 2024 trat das Bundesgesetz über die Förderung der Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff nicht biogenen Ursprungs (Wasserstoffförderungsgesetz – WFöG) in Kraft.
Zur Förderung der Erzeugung von Wasserstoff - der RFNBO-zertifiziert sein muss - werden Bundesmittel im Ausmaß von bis zu 820 Mio. € für Wasserstofferzeugungsprojekte zur Verfügung stehen. Bis zu 400 Millionen davon konnten im Rahmen eines "nationalen Teils" der zweiten Ausschreibung der European Hydrogen Bank (Start 3. Dezember 2024, Einreichungen bis 20. Februar 2025) vergeben werden. Es handelt sich dabei um eine Betriebskostenförderung, die nach einem wettbewerblichen Verfahren pro produziertem kg Wasserstoff ausbezahlt wird. Im Herbst 2025 wurde bekannt gegeben, dass es zu vier Projekten Vertragsverhandlungen gibt, mit in Summe 275 Millionen Euro Förderung.
Förderung von Klimaschutzmaßnahmen von Betrieben, Gemeinden und Vereinen mit einem jährlichen Zusagerahmen in Höhe von 150 Millionen Euro (insgesamt 600 Millionen Euro bis 2026). Schwerpunkte sind der Einsatz von erneuerbarer Wärme, Abwärmenutzung, Energieeffizienzmaßnahmen sowie Ressourceneffizienz. Es gibt in der Umweltförderung im Inland keine technologiespezifischen Budgets. Wasserstoff-Demonstrationsanlagen und thermische Vergasungsanlagen und Aufbereitungsanlagen zur Eigenversorgung von Betrieben mit Produktgas auf Grundlage fester Biomasse können aktuell auch über die UFI gefördert werden.
Bis zum Jahr 2025 wurden emissionsfreie Busse (Elektrobusse, Oberleitungsbusse oder Busse mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb) sowie deren Lade- und Betankungsinfrastruktur im Rahmen von acht Ausschreibungen gefördert. Die Förderquoten betrugen zuletzt bis zu 60 % der Investmehrkosten bei Fahrzeugen bzw der Investitionskosten für Infrastruktur. Zwei Projekte mit insgesamt 45 Wasserstoffbussen sind derzeit in Umsetzung.
Derzeit ist keine Ausschreibung geöffnet, Link zum Ausschreibungsarchiv
Ein Nachfolgeprogramm ist in Vorbereitung: eBus
In diesem Programm konnten Nutzfahrzeuge der Klassen N1, N2, N3 und Sonderfahrzeuge gefördert werden. Umfasst waren dabei batterieelektrische Fahrzeuge (BEV), Wasserstoff-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen-Antrieb sowie Oberleitungsantriebe (inkl. Umrüstung). Die Förderung betrug bis zu 60% der Mehrkosten für Fahrzeuge sowie 40% der Investitionskosten für Infrastruktur. Bis September 2025 fanden 14 Ausschreibungen statt. Unter den über 5.000 eingereichten Nutzfahrzeugen waren auch 64 wasserstoffbetriebene Fahrzeuge. Nach Projektabbrüchen etc. ist nur ein Fahrzeug (N3 über 18t) in der Förderung durch die FFG.
Derzeit ist keine Ausschreibung geöffnet. Link zum Ausschreibungs-Archiv
Ein Nachfolgeprogramm ist in Vorbereitung: eTruck
Die Umstellung von industriellen Prozessen sowie der Aufbau der entsprechenden Werksinfrastruktur erfordern einen hohen Investitionsaufwand sowie frühzeitige Planungssicherheit. Um in diesem Zusammenhang neben erhöhten Investitionskosten auch Betriebskosten fördern zu können, bedarf es neuer Förderungsinstrumente, die flexibel auf die erhöhten Betriebskosten reagieren, eine Überförderung ausschließen und langfristig ausgerichtet sein (z. B. 10 Jahre).
Im Rahmen der Förderung der Transformation der Industrie unterstützt das BMWET über die Umweltförderung im Inland die größtmögliche Reduktion von Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) aus der direkten Verbrennung von fossilen Energieträgern oder unmittelbar aus industriellen Produktionsprozessen, um so zur Dekarbonisierung dieser Wirtschaftsbereiche bis
2040 sowie zur Stärkung des Industrie- und Wirtschaftsstandortes Österreich beizutragen. Dafür stehen im Rahmen des Umweltförderungsgesetzes (UFG) bis 2030 insgesamt 2,975 Milliarden Euro zur Verfügung.
Im Rahmen der ersten Ausschreibung im Jahr 2023 wurden 157,7 Mio. Euro an Förderungen an neun Projekte vergeben.
Die Förderung konnte bis zu 80 % der beihilfefähigen Investitionskosten betragen. Die Förderung war bei Industrieanlagen (TRL größer oder gleich 8) mit maximal 30 Mio. Euro je eingereichter Maßnahme begrenzt, bei Pilot- und Demonstrationsanlagen (TRL 6 bis 7) mit max. 10 Mio. Euro.
Im Jahr 2025 gab es erstmals eine Förderung von Investitionskosten ("Investitionszuschuss") über 30 Mio. Euro sowie einen Ausgleich der Kostendifferenz zwischen den bestehenden fossilen und den neuen erneuerbaren Energieträgern im Zusammenhang mit einer Investition ("Transformationszuschuss").
Das BMWET hat am 8. Mai 2026 die nächste Ausschreibung im Programm Transformation der Industrie geöffnet. Anträge sind bis 17. September 2026, 14:00 Uhr, bei der KPC einzureichen. Insgesamt stehen 270 Mio. Euro für Investitions- und Transformationszuschüsse zur Verfügung.
Transformation der Industrie Ausschreibung April 2026 – Transformationszuschuss
Transformation der Industrie Ausschreibung April 2026 – Investitionszuschuss
Mit diesem Zuschussprogramm unterstützt die aws Unternehmen bei der Transformation in nachhaltige und digitale Produktionsprozesse und/oder Produkte. Zielgruppe ist insbesondere die Industrie, allen voran technologieentwickelnde Leitbetriebe, die Klima- und Umweltschutzziele in ihren Produktionsverfahren in besonderem Maße berücksichtigen sowie Anbieter von Produkten, die beim Anwendenden zu positiven Klima- und Umwelteffekten führen.
Link: TWIN Transition
Zielsetzung des Förderprogramms ist die wirtschaftlich nachhaltige Gründung von wettbewerbsfähigen, wirtschaftlich selbstständigen, innovativen, technologie- oder impact-orientierten Unternehmen mit ausgeprägten Forschungs-/Entwicklungsaktivitäten bzw. hohem Wirkungspotenzial, die Überleitung von universitären und außeruniversitären Forschungsergebnissen in wettbewerbsfähige Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.
Link: Preseed Seedfinancing
FTI-Förderungen
Mit dieser FTI-Initiative adressieren das BMIMI und der Klima- und Energiefonds Energieinnovationen aus Österreich, die sowohl den heimischen als auch den Exportmarkt bedienen und einen nachhaltigen Beitrag zur Klimaneutralität leisten.
Die Ausschreibungslinie stellt eine Leitinitiative des FTI-Schwerpunkt Energiewende des BMIMI dar. Im FTI-Schwerpunkt Energiewende arbeiten das BMIMI, der Klimafonds und die FFG zusammen, um Maßnahmen über Themen und Instrumente hinweg zu bündeln und so bestmöglich die Energiewende zu unterstützen. Eines der fünf Schwerpunktthemen darin lautet „Wasserstoff und Carbon Capture, Utilisation and Storage“. Die dafür definierten Innovationsziele geben Orientierung für die Förderperiode 2024-2026. Die für den Bereich Wasserstoff definierten Innovationsziele sind:
- Effizienzsteigerung und Kostensenkung bei der Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff
- Steigerung der Effizienz und Kostensenkung bei der Wasserstoff-Speicherung und –Verteilung
- Verbesserung von Technologiebausteinen zum Einsatz von erneuerbarem Wasserstoff
- Integration von Wasserstoff im erneuerbaren und kreislauffähigen Energiesystem
- Schaffen von evidenzbasierten Erkenntnissen für Marktdesign, Regulierung, Normen und Standards
Link zur Ausschreibung
FTI-Initiative für die Transformation der Industrie sollen technologische Lösungen für die produzierende Industrie entwickelt werden, welche treibhausgasemittierende Technologien und Anlagen ersetzen. Die Anwendung von grünem Wasserstoff stellt dabei einen von sechs Technologiepfaden dar. Es soll anhand von Vorzeigeprojekten der Nachweis erbracht werden, dass klimaneutrale industrielle Produktion mit Innovationen Made in Austria technisch und wirtschaftlich tragfähig ist. Die gefundenen Lösungen sollen als Modelle für eine breite Umsetzung dienen. Das Gesamtbudget für diese FTI-Initiative, dotiert aus Mitteln des Bundes, beträgt 320 Mio. Euro bis 2027. Die bis 29. April 2026 geöffnete laufende Ausschreibung hat ein Budget von etwa 60 Millionen Euro. Für Herbst 2026 wird der Start einer weiteren Ausschreibung mit einem Budget von 21,5 Millionen Euro erwartet.
Die FTI-Initiative für die Transformation der Industrie grenzt sich vom Förderprogramm Transformation der Industrie nach UFG sowohl in Bezug auf Einschränkungen bzgl. der Zielgruppe als auch in Bezug auf den erforderlichen Innovationsgehalt des Projekts ab.
Mit dem Ausschreibungsschwerpunkt zu „Materialentwicklungen zur Nutzbarmachung regenerativer Primärenergiequellen“ werden auch Lösungen im Wasserstoffbereich gefördert.
Bundesländer
Über den Ökofonds läuft im Jahr 2026 eine Ausschreibungen zur Erzeugung von erneuerbaren Wasserstoff (01.04.2026-30.09.2026): Gefördert werden Investitionen in die Neuerrichtung von Elektrolyseuren mit einer Stackleistung von unter 500 kW und den damit unmittelbar verbundenen Anlagenbestandteile (inkl. allfälliger Kompressoren und Speicheranlagen) für die Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff in der Steiermark. Weitere Informationen finden Sie hier.
Internationale-Programme
Des Weiteren gibt es eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten auf internationaler Ebene.
Der EU-Innovationsfonds fördert von 2020 bis 2030 die Einführung und den Ausbau innovativer CO2-armer und Net-zero-Technologien. Bei der Auswahl der geförderten Projekte konzentriert sich der Innovationsfonds auf hochinnovative Technologien und Leuchtturmprojekte innerhalb Europas, die zu erheblichen Emissionsminderungen führen können. Es ist eines der größten Förderinstrumente weltweit in diesem Bereich. Insgesamt werden ca. 40 Milliarden Euro an Fördermitteln zur Verfügung stehen. Die Finanzmittel stammen aus dem EU-Emissionshandelssystem.
Für die Förderung der Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff in der EU sieht die Europäische Kommission einen wettbewerblichen Ausschreibungsmechanismus des EU-Innovationsfonds vor.
Die Förderung ist in Form eines „fixed green premium“ (Differenz zwischen Gestehungskosten des erneuerbaren Wasserstoffs und dem voraussichtlich zu erzielenden Abnahmepreis) für einen Zeitraum von 10 Jahren vorgesehen. Eine erste Pilotausschreibung für erneuerbare Wasserstofferzeugungsprojekte mit einem Budget von 800 Millionen Euro wurde im November 2023 gestartet. Die Ergebnisse wurden Ende April 2024 vorgestellt.
Die Ergebnisse der zweiten Ausschreibungsrunde (Winter 2024/25, 1,2 Milliarden Euro) wurden im Mai 2025 vorgestellt. Nachdem einige Projekte die Förderungen nicht wahrnahmen, kam es zu Nachverhandlungen auf der Reserveliste. Am 20. Jänner 2026 gab die EK die sechs geförderten Projekte bekannt, die in Summe 271 Millionen Euro erhalten werden.
Im Rahmen der Ausschreibung wurde auch ein “auction-as-a-service” Modell für Mitgliedstaaten erarbeitet. Damit besteht die Möglichkeit für einzelne Mitgliedsstaaten, sich mit nationalen Mitteln an den Auktionen zu beteiligen. So können im Zuge der EU-weiten Ausschreibung weitere finanzierungswürdige nationale Projekte zum Zug kommen. Eine Beteiligung Österreichs an der zweiten Ausschreibung mit bis zu 400 Millionen Euro exklusiv für Projekte in Österreich wurde durch das Wasserstoffförderungsgesetz umgesetzt.
Eine dritte Ausschreibungsrunde mit einem Budget von 1,3 Milliarden Euro war bis 19. Februar 2026 geöffnet.
Ein weiterer Ausschreibungsmechanismus für Wasserstoffimporte aus Drittstaaten befindet sich in Vorbereitung ("international leg").
Ebenfalls unter der European Hydrogen Bank firmiert der Wasserstoffmechanismus.
Link zur European Hydrogen Bank
Die vom BMIMI kooridinierte co-finanzierte Partnerschaft in Horizon Europe legt unter anderem einen Schwerpunkt auf „Enabling Climate Neutrality with Storage Technologies, Renewable Fuels and CCU/CCS“. Das Hauptziel dabei ist die Bereitstellung technologisch sauberer Lösungen für Speichertechnologien, Wasserstoff und erneuerbare Brennstoffe, CCS (Carbon Capture and Storage) und CCU (Carbon Capture and Utilisation). Dabei werden Projekte finanziert, die einen wesentlichen Einfluss auf die Beschleunigung der Technologien haben und Ergebnisse liefern, die eine signifikante CO2-Reduzierung bis 2030 und einen Beitrag zur Klimaneutralität nachweisen. Der nächste Call wird im Mai 2026 gestartet, für Beteiligungen aus Österreich stehen voraussichtlich etwa 8 Millionen Euro zur Verfügung.
Link: CET Partnership
Das Thema Wasserstoff wurde auf europäischer Ebene in einer eigenen Partnership gebündelt. Im Zeitraum 2021 bis 2027 hat diese Partnership (auch bezeichnet als: Clean Hydrogen Joint Undertaking) ein Budget von ca. 1 Milliarden Euro zur Verfügung. Darüber hinaus hat die Europäische Kommission über den „REPowerEU Plan“ 200 Mio. € bis 2025 für die Verdopplung der Anzahl der „Hydrogen Valleys“ bereitgestellt. Davon wurden 60 Mio. € im Call Budget 2023 ausgeschrieben, insgesamt betrugt das Ausschreibungsvolumen 2023 somit ca. 260 Mio. €.
Informationen zu den Ausschreibungsinhalten 2026 wurden beim Info-Day am 21. Jänner 2026 präsentiert. 21 Themen sind bis 25. April 2026 geöffnet, 105 Millionen Euro stehen dabei zur Verfügung.
Ziel ist die Beschleunigung der Einführung und breiten Nutzung von Wasserstoff, um die Energiesicherheit zu verbessern und die wirtschaftliche Entwicklung international zu fördern. Österreich ist seit dem Jahr 2018 Mitglied im Technologiekooperationsprogramm (TCP) Wasserstoff der IEA. Ausschreibungen zu Beteiligungen an den TCPs für österreichische Organisationen finden einmal pro Jahr statt.
Link: nachhaltigwirtschaften.at/de/iea/technologieprogramme/hydrogen/
Ein Public-Private-Partnership im Rahmen dessen EU-Finanzierung aus Horizon Europe und dem Innovationsfonds im Rahmen von InvestEU vorgesehen wird. Es sind vier Technologiesektoren vorgesehen: Wasserstoff, Direct Air Capture, Sustainable Aviation Fuels und langfristige Energiespeicherung. Insgesamt stehen 820 Millionen Euro bis 2027 zur Verfügung.
3. EU Wasserstoff Auktion 2025: Online Infoveranstaltung
10. Dezember 2025 14:30-18:00 Uhr
Die 3. Wasserstoff Auktion 2025 (IF25 Hydrogen Auction) ist seit dem 04.12. eröffnet. Am 10.12. wird diesbezüglich eine Infoveranstaltung online abgehalten, in der wichtige Merkmale der Auktion präsentiert werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Fragen einzubringen und “Lessons Learned” aus den vergangenen Auktionen werden diskutiert. Die Veranstaltung wird online abgehalten, eine Registrierung ist notwendig.
Weiterlesen3. Auktionsrunde der EU-Wasserstoffbank gestartet
Am 04.12.2025 hat die dritte Auktionsrunde (IF25) der EU-Wasserstoffbank begonnen. Die über den Innovationsfonds abgewickelte Auktion hat dieses Mal ein Fördervolumen von 1,3 Mrd. Euro, weitere 1,7 Mrd. Euro kommen aus nationalen Budgets.
WeiterlesenErster "Call of Interest" des EU Wasserstoff-Mechanismus startet
Im Zuge der “EU Energy and Raw Materials Platform” startet am 12.11. der erste “Call of Interest” des EU Wasserstoff-Mechanismus ("Hydrogen Mechanism"). Ziel des Calls ist, Teilnehmer, die erneuerbaren bzw. kohlenstoffarmen Wasserstoff oder seine Derivate zur Verfügung stellen können, mit potenziellen Abnehmern zusammenzubringen.
WeiterlesenBedarfserhebung für Programm "Transformation der Industrie" 2026
Im Rahmen des Förderprogramms Transformation der Industrie unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) Projekte über das Umweltförderungsgesetz (UFG). Zur Erhebung des Förderbedarfs und zum Aufbau einer Projektpipeline in Österreich werden alle Organisationen, die eine Teilnahme an künftigen Ausschreibungen planen, gebeten, eine Umfrage auszufüllen.
WeiterlesenCETP Ausschreibung 2025
Das BMIMI ermöglicht österreichischen Stakeholdern wie schon 2023 und 2024 die Teilnahme an kooperativen, transnationalen, geförderten CETP (Clean Energy Transition Partnership) F&E-Projekten. Für „Hydrogen and Renewable Fuels“ Projekte gelten zusätzlich zum geforderten Mobilitätsfokus weitere thematische Rahmenbedingungen für österreichische Projektbeteiligungen auf Basis der österreichischen Wasserstoffstrategie.
WeiterlesenEU-Wasserstoffauktion: BMWET lädt zur Online-Befragung
Die Europäische Kommission bereitet die 3. Auktion der EU-Wasserstoffbank für 2025 vor. Das BMWET lädt österreichische Unternehmen ein, ihre Erfahrungen und Anregungen in einer Online-Befragung einzubringen – Teilnahmeschluss: 5. September 2025.
WeiterlesenEU veröffentlicht Teilnahmebedingungen für nächste Wasserstoffauktion
Die EU-Kommission hat den Entwurf der Teilnahmebedingungen für die dritte Ausschreibung zur Förderung von Wasserstoffprojekten veröffentlicht. Erstmals können auch Projekte zur Produktion von CO₂-armem, elektrolytisch erzeugtem Wasserstoff teilnehmen. Die finale Ausschreibung soll bis Ende 2025 veröffentlicht und gestartet werden.
WeiterlesenInvestitionszuschuss startet im Juli
Mit der Veröffentlichung der Ausschreibungskriterien, wurde für Juli 2025 die geplante Ausschreibung für den Investitionszuschuss zur Transformation der Industrie angekündigt.
WeiterlesenTransformationszuschuss: Einreichung gestartet
Seit dem 24. Februar 2025 können Unternehmen Projekte für den Transformationszuschuss des Klimaministeriums (BMK) einreichen. Unterstützt werden Investitionen in klimafreundliche Technologien, die fossile Energieträger durch erneuerbare Alternativen ersetzen und zu einer Reduktion von Treibhausgasemissionen beitragen. Neben Investitionskosten (CAPEX) werden erstmals auch laufende Kosten (OPEX) gefördert.
WeiterlesenStart für österreichisches Wasserstoff-Valley
Am 3. Februar 2025 fiel in Graz der Startschuss für Österreichs erstes Wasserstoff-Valley. In der Steiermark, Oberösterreich und Kärnten werden in den kommenden Jahren umfangreiche Projekte zur Erzeugung, Speicherung und Nutzung von grünem Wasserstoff umgesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf industriellen Anwendungen.
WeiterlesenInformationstag zu EU-Innovationsfonds
Am 23. Jänner 2025 lädt das BMK zum Nationalen Informationstag im Haus der Europäischen Union in Wien ein. Informiert wird über die neuen Ausschreibungen des EU-Innovationsfonds, darunter „IF24 Call for net zero technologies“ und „IF24 Batteries“. Außerdem wird über die Förderungsmöglichkeiten im Rahmen der Europäischen Wasserstoffbank sowie das nationale Programm "Transformation der Industrie" informiert.
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich in Dialogsessions mit Vertreter:innen der Europäischen Kommission und von CINEA auszutauschen.
Weiterlesen2. Auktionsrunde der EU-Wasserstoffbank startet bald
Am 3.12. startet die zweite Auktionsrunde (IF24) der EU-Wasserstoffbank. Die über den Innovationsfonds abgewickelte Auktion hat dieses Mal ein Fördervolumen von 1,2 Mrd. Euro. Am 10.12. wird dazu ein Infotag von der Europäische Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) und derGeneraldirektion Klimapolitik (GD CLIMA) der Europäischen Kommission dazu veranstaltet.
WeiterlesenÖsterreichische Teilnahme an EU-Wasserstoffbank
Die nächste europäische Auktionsrunde der EU-Wasserstoffbank startet am 3.12. an welcher Österreich durch das Wasserstoffförderungsgesetz (WFöG) mit eigenem Fördertopf teilnimmt. Die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) wickelt die nationalen Förderungen ab und veranstaltet dazu ein Nationales Informations- und Matchmaking Event am 12.12.
WeiterlesenEU-Kommission: Teilnahme Österreichs an Wasserstoffbank
Die EU-Kommission hat heute in einer gemeinsam mit Österreich, Spanien und Litauen die Teilnahmen der Länder mit nationalen Fördermitteln an der Wasserstoffbank bekanntgegeben. An diesem Auction-as-a-Service-Programm wird Österreich für die „IF24“-Auktion insgesamt 400 Millionen bereitstellen.
WeiterlesenEU-Konsultation: Emissionsreduktion von Low-Carbon-Fuels
Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag vorgelegt, wie die Emissionsreduktion von Low-Carbon-Fuels (z.B. türkiser oder blauer Wasserstoff) bestimmt wird. Die Konsultation ist bis 25. Oktober 2024 geöffnet.
WeiterlesenCETP Ausschreibung 2024
Das BMK ermöglicht österreichischen Stakeholdern wie schon 2022 und 2023 die Teilnahme an kooperativen, transnationalen, geförderten CETP (Clean Energy Transition Partnership) F&E-Projekten. Für „Hydrogen and Renewable Fuels“ Projekte gelten zusätzlich zum geforderten Mobilitätsfokus weitere thematische Rahmenbedingungen für österreichische Projektbeteiligungen auf Basis der österreichischen Wasserstoffstrategie.
WeiterlesenNationale Projektbekundungen zur 2. RFNBO-Wasserstoff-Auktion
Gemäß der beihilferechtlichen Grundlage ist für die zweite RFNBO-Wasserstoff-Auktion vorab eine öffentlichen Konsultation durchzuführen, um die Angemessenheit und die Auswirklungen auf den Wettbewerb zu bewerten. Bis 12. August 2024 können dazu Interessensbekundungen zu geplanten Einreichungen an das BMK übermittelt werden.
WeiterlesenEAG-Investitionszuschüsse-VO-Wasserstoff in Begutachtung
Der Entwurf zur EAG-Investitionszuschüsseverordnung-Wasserstoff ist in Begutachtung. Für den dann noch 2024 geplanten Fördercall stehen insgesamt 40 Millionen Euro zur Verfügung. Stellungnahmen sind bis spätestens 9. Juli 2024 möglich.
WeiterlesenWasserstoff erneut Platz 1 bei Forschungsausgaben
Die Energieforschungserhebung 2023 für Ausgaben der öffentlichen Hand in Österreich wurde Anfang Juni veröffentlicht. Ein Ergebnis daraus ist, dass bei keiner anderen Kategorie 2023 mehr Energieforschungsmittel ausgeschüttet wurde als für das Thema "Wasserstoff".
Weiterlesen6. Ausschreibung von EBIN gestartet
Am 22.05.2024 öffnete die 6. Ausschreibung des Förderprogramms "EBIN - Emissionsfreie Busse und Infrastruktur" mit einem Förderbudget von € 30 Millionen. Weitere Informationen gibt es beim Online-Kick-off am 29.05.2024 um 9:00 Uhr.
Bei Interesse sollte das verpflichtendes Beratungsgespräch vor dem 03.07.2024 per Mail an ebin(at)ffg.at vereinbart werden.
Weiterlesen2. EU-Auktion: Befragung zum "Terms & Conditions"-Entwurf
Für die nächste kommende Auktion für RFNBO-Wasserstoff de EU-Wasserstoffbank wird um Rückmeldung zum Entwurf der allgemeinen Bedingungen gebeten. Rückmeldungen können über folgende Wege eingebracht werden.
WeiterlesenWFöG heute im Ministerrat
Nach der Begutachtung und Überarbeitung ist heute das Wasserstoffförderungsgesetz durch den Ministerrat gegangen. Verglichen mit dem Begutachtungsentwurf findet sich nun ein deutlich höheres Budget.
WeiterlesenWasserstoffförderungsgesetz in Begutachtung
Am 26.02.2024 ist das Wasserstoffförderungsgesetz (WFöG) in Begutachtung gegangen. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Inhalte des Gesetzesentwurfs und die weiteren Schritte im parlamentarischen Prozess.
WeiterlesenFörderung für Oberösterreich: "H2 for Transition"
Das Ausschreibungsfenster für das Förderprogramm "H2 for Transition" ist bis 22.05.2024 geöffnet, etwa 4,0 Mio. € stehen für neue Methoden, Technologien, Prozesse und Verfahren auf Grundlage von Pilot- und Demonstrationsanlagen zum Thema Wasserstoff zur Verfügung.
WeiterlesenFTI-Förderungen: Einreichfenster jetzt geöffnet!
Das Klimaschutzministerium under der Klima- und Energiefonds fördern zahlreiche FTI-Projekte. Aktuell sind wieder Einreichfenster für das Energieforschungsprogramm und die Initiative "Take Off" geöffnet - Wasserstoff spielt dabei eine große Rolle.
WeiterlesenWebinar: RFNBO-Pilotauktion
Die Europäische Kommission hat kürzlich die Geschäftsbedingungen für ihre Pilotauktion zur Förderung der europäischen Produktion von erneuerbarem Wasserstoff veröffentlicht. Am 5. Oktober 2023 findet dazu von 10:00 - 11:00 ein Webinar statt. Registrierung:
WeiterlesenEBIN: Fünfte Ausschreibungsrunde startet!
Das Klimaschutzministerium fördert die Anschaffung emissionsfreier Busse (darunter auch Wasserstoff-Fahrzeuge) mit dem Programm EBIN. Die 5. Ausschreibungsrunde läuft von 8. November 2023 bis 24. Jänner 2024.
WeiterlesenEU Hydrogen Bank: Kriterien für Pilotausschreibung sind da
Die European Hydrogen Bank wird die Erzeugung von Wasserstoff an Standorten in Europa mit einer Pilotausschreibung fördern. Die Kriterien dafür stehen nun fest.
WeiterlesenENIN: Zweite Ausschreibungsrunde startet!
Das Klimaschutzministerium fördert die Anschaffung emissionsfreier Nutzfahrzeuge (darunter auch Wasserstoff-Fahrzeuge) mit dem Programm ENIN. Die 2. Ausschreibungsrunde ist am 9. August gestartet.
WeiterlesenDie Europäische Wasserstoffbank
Über aktuelle Entwicklungen rund um die Europäische Wasserstoffbank berichtet Andreas Indinger vom HyPA-Management (Österreichische Energieagentur).
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