Förderungen

Die österreichische Wasserstoffstrategie setzt sich das Ziel, durch Forschung, Technologieentwicklung und Innovation den Wirtschafts- und Technologiestandort Österreich zu stärken.

Die Finanzierung von Vorhaben im Bereich Wasserstoff ist in zahlreichen thematische Linien, Strukturprogrammen und bottom-up Förderschienen verankert, wobei die meisten dieser Programme einen breiteren Förderrahmen, über Wasserstoff hinausgehend, umfassen. Hierbei sind immer die unterschiedlichen Zielsetzungen und Kriterien zu beachten.

Stand zum 8. März 2024

  • Investitionszuschüsse für Elektrolyseanlage - 40 Millionen Euro pro Jahr
    Über das EAG wird die Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse gefördert werden. Pro Jahr werden Investitionszuschüsse „für Anlagen zur Umwandlung von Strom in Wasserstoff oder synthetisches Gas“ von 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.
  • Investitionszuschüsse für Umrüstung bestehender Biogasanlagen - 15 Millionen Euro pro Jahr.

Über das EAG wird auch die Umrüstung bestehender Biogasanlagen zur Erzeugung und Aufbereitung von Biomethan gefördert. Pro Jahr werden 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

  • Investitionszuschüsse für neu zu errichtende Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarem Gas - 25 Millionen Euro pro Jahr.

Die Neuerrichtung von Anlagen zur Erzeugung und Aufbereitung von erneuerbarem Gas wird gefördert, wenn die Anlage keine Anlage zur Umwandlung von Strom in Wasserstoff oder synthetisches Gas ist und das erneuerbare Gas in das Gasnetz eingespeist oder direkt im Endverbrauch angewendet wird. Pro Jahr werden 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

  • Eine entsprechenden Verordnung befinden sich in Vorbereitung bzw. Abstimmung.
  • Ebenso im EAG verankert ist eine Befreiung von Erneuerbaren-Förderpauschale und Förderbeitrag für Elektrolyseanlagen zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff, Befreiung von Netznutzungs- und Netzbereitstellungsentgelt Strom für Elektrolyseanlagen zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff

Link: Erneuerbaren Ausbau Gesetzespaket

Link: EAG Abwicklungsstelle

Der Entwurf zum Wasserstoffförderungsgesetz wurde im Februar 2024 in Begutachtung geschickt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das Programm "Transformation der Wirtschaft" des Klima- und Energiefonds unterstützt die österreichische Wirtschaft, insbesondere auch Unternehmen im EU-Emissionshandel, bei der Vermeidung von (prozessbedingten) Treibhausgasemissionen. Gefördert wird dabei die Umstellung auf erneuerbare Energieträger, Energieeffizienzmaßnahmen und sonstige Maßnahmen zur größtmöglichen Vermeidung von Treibhausgasemissionen (sofern nicht im EAG gefördert). Für österreichische Unternehmen stehen dafür bis 2026 in Summe 100 Millionen Euro, finanziert aus der Aufbau- und Resilienzfazilität (RFF) der Europäischen Union im Rahmen von „NextGenerationEU“, zur Verfügung. Die Mittel des Programms sind im österreichischen Aufbau und Resilienzplan 2020–2026 (ÖARP) verankert.

Die erste Ausschreibung startete im Juli 2022 und war bis Oktober 2022 geöffnet. Im Rahmen dieser ersten Ausschreibung wurden insgesamt 4,5 Mio. Euro Förderungen an drei Projekte vergeben (Link zur Presseaussendung).

Die zweite Ausschreibung hatte ein Budget von 95 Millionen Euro und endete am 28.06.2023. Fördergegenstand war hier auch die Errichtung von Anlagen zur Umwandlung von Strom in Wasserstoff oder synthetisches Gas mit einer Mindestleistung von 1 MW, wenn die Anlage ausschließlich zur Produktion von erneuerbaren Gasen genutzt wird und ausschließlich erneuerbare Elektrizität bezieht. Im Rahmen dieser Ausschreibung wurden 41 Mio. Euro an Förderungen an 12 Projekte vergeben.Hier war ein Wasserstoffprojekt erfolgreich: HyAustria, 4 MW in Reutte/Tirol (Link zu den geförderten Projekten).

Die 3. Ausschreibung läuft bis 12.2.2024. Im Rahmen dieser Ausschreibung stehen Mittel in der Höhe von 40 Mio. Euro zur Verfügung. Link: Transformation der Wirtschaft – 3. Ausschreibung

Die Umstellung von industriellen Prozessen sowie der Aufbau der entsprechenden Werksinfrastruktur erfordern einen hohen Investitionsaufwand sowie frühzeitige Planungssicherheit. Um in diesem Zusammenhang neben erhöhten Investitionskosten auch Betriebskosten fördern zu können, bedarf es neuer Förderungsinstrumente, die flexibel auf die erhöhten Betriebskosten reagieren, eine Überförderung ausschließen und langfristig ausgerichtet sein (z. B. 10 Jahre). Wie andere Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wie z.B. Deutschland prüft auch Österreich hier den Einsatz von Carbon Contracts for Difference.

Im Jahr 2022 wurde gesetzlich ein finanzieller Rahmen geschaffen, damit Unternehmen am Standort Österreich transformative Investitionen in Richtung Klimaneutralität durchführen können: die Klima- und Transformationsoffensive – Transformation der Industrie des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität Innovation und Technologie (BMK).

Im Rahmen dieser Klima- und Transformationsoffensive stehen für die Transformation der Industrie im Rahmen des Umweltförderungsgesetzes (UFG) bis 2030 insgesamt 2,975 Milliarden Euro zur Verfügung (175 Millionen Euro 2023, danach jährlich 400 Millionen Euro). Bis September 2023 lief dazu die 1. Ausschreibung. Link

Mit der eingebetteten FTI-Initiative für die Transformation der Industrie sollen technologische Lösungen für die produzierende Industrie entwickelt werden, welche treibhausgasemittierende Technologien und Anlagen ersetzen. Es soll anhand von Vorzeigeprojekten der Nachweis erbracht werden, dass klimaneutrale industrielle Produktion mit Innovationen Made in Austria technisch und wirtschaftlich tragfähig ist. Die gefundenen Lösungen sollen als Modelle für eine breite Umsetzung dienen. Das Gesamtbudget für diese FTI-Initiative, dotiert aus Mitteln des BMK, beträgt 240 Mio. Euro bis 2026.

Link: https://www.ffg.at/FTI-TdI

 

 

Förderung von Klimaschutzmaßnahmen von Betrieben, Gemeinden und Vereinen mit einem jährlichen Zusagerahmen in Höhe von 150 Millionen Euro (insgesamt 600 Millionen Euro bis 2026). Schwerpunkte sind der Einsatz von erneuerbarer Wärme, Abwärmenutzung, Energieeffizienzmaßnahmen sowie Ressourceneffizienz. Es gibt in der Umweltförderung im Inland keine technologiespezifischen Budgets. Wasserstoff-Demonstrationsanlagen und thermische Vergasungsanlagen und Aufbereitungsanlagen zur Eigenversorgung von Betrieben mit Produktgas auf Grundlage fester Biomasse können aktuell auch über die UFI gefördert werden.

Link: www.umweltfoerderung.at/alle-foerderungen

EBIN (Förderprogramm "Emissionsfreie Busse und Infrastruktur") - 406 Millionen Euro bis 2026: Ziel ist es, den Anteil emissionsfreier Busse (Elektrobusse, Oberleitungsbusse oder Busse mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb) im ÖPNV drastisch zu steigern. So sollen bis zum zweiten Quartal 2026 mindestens 682 aller im innerösterreichischen Linienverkehr im Einsatz befindlichen Busse auf emissionsfreie Busse umgestellt und die für den Betrieb notwendigen Infrastrukturen installiert worden sein. Förderquoten von bis zu 80 % der Investmehrkosten bei Fahrzeugen und 40 % der Kosten für die Infrastruktur, gestartet im Sommer 2022.

Link: www.ffg.at/EBIN

ENIN (Förderprogramm „Emissionsfreie Nutzfahrzeuge und Infrastruktur“) - 455 Millionen Euro bis 2026: Ziel ist es, den Anteil emissionsfreier Nutzfahrzeuge deutlich zu steigern. So sollen bis zum zweiten Quartal 2026 mindestens 2.767 Nutzfahrzeuge der Fahrzeugklasse N1 auf emissionsfreie Modelle umgestellt und die für den Betrieb notwendige Infrastrukturen installiert worden sein. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geschaffen, auch Projekte mit schweren Nutzfahrzeugen (Fahrzeugklassen N2 und N3) einzureichen. Förderquoten von bis zu 80 % der Investmehrkosten bei Fahrzeugen und 40 % der Kosten für die Infrastruktur

Link: www.ffg.at/ENIN

FTI-Strategie Mobilität – 4,8 Millionen Euro in 2023: In 2022 und 2023 jeweils 4,8 Millionen Euro für das Missionsfeld Technologie, in dem u.a. Brennstoffzellen und Wasserstoffaktivitäten gefördert werden
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Die Förderung von Wasserstofftechnologien wird auch im Energieforschungsprogramm des Klima- und Energiefonds berücksichtigt. 

Im Förderprogramm "H2 for Transition" stehen etwa 4,0 Mio. € für neue Methoden, Technologien, Prozesse und Verfahren auf Grundlage von Pilot- und Demonstrationsanlagen zum Thema Wasserstoff zur Verfügung. Förderbar sind Unternehmen mit Sitz in der oberösterreichischen TJTP-Region und österreichische Einrichtung für Forschung und Entwicklung. Nähere Informationen gibt es hier.

Internationale-Programme

Des Weiteren gibt es eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten auf internationaler Ebene.

Der EU-Innovationsfonds fördert von 2020 bis 2030 Demonstrationsvorhaben im Bereich innovativer Technologien und bahnbrechender industrieller Innovationen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Dazu werden bis 2030 zwei Ausschreibungen pro Jahr stattfinden: eine Ausschreibung für Projekte mit einem Investitionsvolumen (CAPEX) von über 7,5 Millionen Euro im Herbst und eine Ausschreibung für Projekte mit einem Investitionsvolumen unter 7,5 Millionen Euro jeweils im Frühjahr – insgesamt 38 Milliarden Euro .

Link: https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/energiewende/eu_innovationsfonds.html

Für die Förderung der Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff in der EU sieht die Europäische Kommission einen wettbewerblichen Ausschreibungsmechanismus des EU-Innovationsfonds vor. 

Die Förderung ist in Form eines „fixed green premium“ (Differenz zwischen Gestehungskosten des erneuerbaren Wasserstoffs und dem voraussichtlich zu erzielenden Abnahmepreis) für einen Zeitraum von 10 Jahren vorgesehen. Eine erste Pilotausschreibung für erneuerbare Wasserstofferzeugungsprojekte mit einem Budget von 800 Millionen Euro wurde im November 2023 gestartet. Die Ergebnisse werden für Mai 2024 erwaret.

Im Rahmen dieses sog. „domestic leg“ wurde auch ein “auction-as-a-service” Modell für Mitgliedstaaten erarbeitet. Damit besteht die Möglichkeit für einzelne Mitgliedsstaaten, sich mit nationalen Mitteln an den Auktionen zu beteiligen. So können im Zuge der EU-weiten Ausschreibung weitere finanzierungswürdige nationale Projekte zum Zug kommen. Eine Beteiligung Österreichs an der nächsten Ausschreibung im Herbst 2024 mit bis zu 400 Millionen Euro ist durch das Wasserstoffförderungsgesetz in Vorbereitung.

Ein weiterer Ausschreibungsmechanismus für Wasserstoffimporte aus Drittstaaten befindet sich in Vorbereitung ("international leg").

Link zur European Hydrogen Bank

Das Thema Wasserstoff wurde auf europäischer Ebene in einer eigenen Partnership gebündelt. Im Zeitraum 2021 bis 2027 hat diese Partnership (auch bezeichnet als: Clean Hydrogen Joint Undertaking) ein Budget von ca. 1 Milliarden Euro zur Verfügung. Darüber hinaus hat die Europäische Kommission über den „REPowerEU Plan“ 200 Mio. € bis 2025 für die Verdopplung der Anzahl der „Hydrogen Valleys“ bereitgestellt. Davon wurden 60 Mio. € im Call Budget 2023 ausgeschrieben, insgesamt betrugt das Ausschreibungsvolumen 2023 somit ca. 260 Mio. €.

Informationen zu den Ausschreibungsinhalten 2024 wurden beim Info-Day am 26. Jänner 2024 präsentiert. 20 Themen sind bis 17. April 2024 geöffnet, 113,5 Millionen Euro stehen zur Verfügung. Link 

Link: https://www.clean-hydrogen.europa.eu/index_en

Ziel ist die Beschleunigung der Einführung und breiten Nutzung von Wasserstoff, um die Energiesicherheit zu verbessern und die wirtschaftliche Entwicklung international zu fördern. Österreich ist seit dem Jahr 2018 Mitglied im Technologiekooperationsprogramm (TCP) Wasserstoff der IEA. Ausschreibungen zu Beteiligungen an den TCPs für österreichische Organisationen finden einmal pro Jahr statt.

Link: nachhaltigwirtschaften.at/de/iea/technologieprogramme/hydrogen/

Ein Public-Private-Partnership im Rahmen dessen EU-Finanzierung aus Horizon Europe und dem Innovationsfonds im Rahmen von InvestEU vorgesehen wird. Es sind vier Technologiesektoren vorgesehen: Wasserstoff, Direct Air Capture, Sustainable Aviation Fuels und langfristige Energiespeicherung. Insgesamt stehen 820 Millionen Euro bis 2027 zur Verfügung.

Link: breakthroughenergy.org/our-work/catalyst/

Die Strategic Research and Innovation Agenda (SRIA) des "Agenda Process for the European Research and Innovation Initiative on Green Hydrogen" wird durch transnationale Ausschreibungen mit europäischen/internationalen Partnerländern im Rahmen der Clean Energy Transition Partnership (CETP) umgesetzt.

Aus der CETP Ausschreibung 2022 ist im Rahmen des CETP Moduls TRI 3 (Hydrogen and Renewable Fuels) das Projekt Hy.CoMM mit starker österreichischer Beteiligung (HyCentA Research GmbH, TU Graz - Institut für Fahrzeugtechnik, Virtual Vehicle Research GmbH)  hervorgegangen. Unter Koordination der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. wird in diesem Projekt eine bestehende Baumaschine mit einem Hybridantrieb (Brennstoffzelle mit Hochleistungsbatterie) ausgestattet und in realen Einsatzszenarien getestet.

2023 (1,5 Millionen Euro BMK-Budget für TRI 3) gab es rege Beteiligung in Phase 1 der zweistufigen Ausschreibung, gegenwärtig läuft die Phase 2 der Antragstellung. Mit finalen Ergebnissen ist im Juni 2024 zu rechnen.

Für 2024 wird in der internationalen Arbeitsgruppe der Ausschreibungsinhalt für die Herbstausschreibung erarbeitet, der Fahrplan sieht eine Fertigstellung bis Mitte April 2024 vor. Das BMK stellt für (österreichische) Stakeholder 2024 für TRI 3 wie 2022 ein Budget von 2 Millionen € zur Verfügung. Die Öffnung der Ausschreibung wird wie in den beiden vergangenen Jahren im September stattfinden.

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